Lieber privat bleiben

Lieber privat bleiben

Am 18. Novem­ber waren wir zum zwei­ten Mal zu Gast in Bar­sing­hau­sen. Die­ses Mal soll­te es nicht um Geschich­te gehen, wie beim Pro­jekt­tag „Ent­de­cken“, son­dern im Rah­men von „Auf­klä­ren“ um Daten­si­cher­heit und den Umgang mit dem Inter­net und Sozia­len Medi­en. Die Teil­neh­men­den zeig­ten dabei ganz unter­schied­li­che Inter­es­sen­schwer­punk­te. Die Grund­la­ge der Dis­kus­si­on bil­de­te auch die­ses Mal eine Übung, die deut­lich mach­te, wel­che Daten wir täg­lich durch unse­re Smart­pho­nes und Lap­tops im Inter­net über uns preis­ge­ben und ob die­se Infor­ma­ti­ons­flut auch Daten ent­hält, die lie­ber pri­vat blei­ben soll­ten. Wäh­rend in einer Grup­pe anschlie­ßend beson­ders die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen von Social Media auf die psy­chi­sche Gesund­heit vor allem jun­ger Men­schen bespro­chen wur­den, pro­fi­tier­te die ande­re Grup­pe zusätz­lich von den Kennt­nis­sen eines Mit­schü­lers, der in der Ver­gan­gen­heit bereits ein IT-Stu­di­um in sei­ner Hei­mat, der Ukrai­ne begon­nen hatte.