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Bon­ner Ver­ein für Pfle­ge- und Gesund­heits­be­ru­fe e. V.

Der Bon­ner Ver­ein für Pfle­ge- und Gesund­heits­be­ru­fe e. V. ist ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein und Trä­ger eines Fach­se­mi­nars mit zur­zeit ca. 400 Aus­zu­bil­den­den, die bei uns den schu­li­schen Teil ihrer Alten­pfle­ge­aus­bil­dung absol­vie­ren. Dar­über hin­aus ist der Ver­ein Trä­ger eines Bil­dungs­werks, ins­be­son­de­re für Wei­ter­bil­dun­gen aus den Berei­chen Pfle­ge und Gesund­heit. Mit zahl­rei­chen Pro­jek­ten trägt er außer­dem dazu bei, den Fach­kräf­te­man­gel in der Pfle­ge zu ver­rin­gern. Um auch Migran­ten und Geflüch­te­ten eine beruf­li­che Per­spek­ti­ve zu ermög­li­chen, unter­stützt der Ver­ein zuge­wan­der­te und geflüch­te­te Män­ner und Frau­en durch eine lücken­lo­se Bil­dungs­ket­te. Die­se reicht vom Sprach­er­werb über die Aner­ken­nung von im Her­kunfts­land erwor­be­nen Bil­dungs- und Berufs­ab­schlüs­sen, psy­cho­so­zia­ler Betreu­ung über die Mög­lich­keit, einen Haupt­schul­ab­schluss nach­zu­ho­len, bis hin zur abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung in der Alten­pfle­ge. Um die Teil­neh­mer gut zu unter­stüt­zen, bin­den wir Men­to­rin­nen, Ehren­amt­li­che aus der Flücht­lings­hil­fe und Netz­werk­part­ner mit ein.

Kon­takt:

Fraun­ho­fer­str. 1, 53121 Bonn
Frau Vere­na Altenhoff
info@bv-pg.de
Web­site: www.bv-pg.de
Face­book: bon­ner­ver­ein­pfle­ge­ge­sund­heit

Cari­tas­ver­band für das Erz­bis­tum Ber­lin e. V. / Cari­tas-Bera­tungs­zen­trum Straus­berg / Jugendmigrationsdienst

Kon­takt:

August-Bebel-Str. 12, 15334 Strausberg
Frau Beli­sa Zeval­los Guarniz
b.zevallos-guarniz@caritas-brandenburg.de
Web­site: www.caritas-brandenburg.de
Face­book: caritas.erzbistum.berlin | Twit­ter: @CaritasBerlin

Frau­en­zen­trum Cott­bus e. V.

Frau­en­zen­trum Cott­bus e. V. fei­er­te im Jahr 2020 sein 30-jäh­ri­ges Bestehen. Der Ver­ein hat seit vie­len Jah­ren sei­ne Büro- und Semi­nar­räu­me in der Lila Vil­la, der alten Vil­la Carl Thiems. Dort fin­den Frau­en und Mäd­chen eine Bil­dungs- und Begeg­nungs­stät­te. Als aner­kann­te und aus­ge­zeich­ne­te Bil­dungs­ein­rich­tung bie­tet der Ver­ein Wei­ter­bil­dun­gen zum The­ma Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit, Demo­kra­tie und Digi­ta­li­sie­rung an. In sei­nen Ange­bo­ten, wie dem Frau­en­ca­fé und dem Frau­en­ca­fé Inter­na­tio­na­le sowie diver­sen Sport- und Krea­tiv­an­ge­bo­ten fin­den Begeg­nun­gen statt. „MiA – Mäd­chen in Akti­on“ ist ein Pro­jekt, dass beson­ders jun­ge Frau­en unter­stützt und mit vie­len DIY-Ange­bo­ten und einer eige­nen Krea­tiv-Werk­statt lockt.

Kon­takt:

Thiem­s­tr. 55, 03050 Cottbus
Frau Julia­na Meyer
info@frauenzentrum-cottbus.de
Web­site: www.frauenzentrum-cottbus.de
Face­book: frau­en­zen­trumcott­bus

Kom­mu­na­les Inte­gra­ti­ons­zen­trum (Städ­te­Re­gi­on Aachen)

„Wir möch­ten mit unse­rer Arbeit eine Grund­la­ge für ein gleich­be­rech­tig­tes und fried­vol­les Zusam­men­le­ben der Men­schen mit und ohne Migra­ti­ons­hin­ter­grund in der Städ­te­Re­gi­on Aachen schaf­fen. Unser Wunsch und unser Ziel ist es, dass die­ses Mit­ein­an­der geprägt wird durch Tole­ranz, Offen­heit, Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft und gegen­sei­ti­gen Respekt“, so lau­tet das Leit­mo­tiv des Kom­mu­na­len Inte­gra­ti­ons­zen­trums (KI) der Städ­te­Re­gi­on Aachen.

Das Kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum hat am 1. Juli 2013 sei­ne Arbeit auf­ge­nom­men. Die zen­tra­len Hand­lungs­fel­der „Inte­gra­ti­on durch Bil­dung“ und „Inte­gra­ti­on als Quer­schnitts­auf­ga­be“ sind auf der Grund­la­ge des Teil­ha­be- und Inte­gra­ti­ons­ge­set­zes NRW fest­ge­legt wor­den. Zu bei­den Hand­lungs­fel­dern wer­den alle zwei Jah­re Schwer­punkt­the­men inten­siv in den Blick genom­men und Grund­la­gen erarbeitet.

Kon­takt:

Stein­str. 87, 52249 Eschweiler
Herr Timur Bozkir
timur.bozkir@staedteregion-aachen.de
Web­site: www.staedteregion-aachen.de (KI)
Face­book: StaedteRegion.Aachen | Twit­ter: @SR_Aachen_News | You­Tube: Sta­ed­te­Re­gio­nAa­chen | Insta­gram: staedteregion_aachen

Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te Neu­wied e. V.
Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Neu­stadt (Wied) für die Ver­bands­ge­mein­de Asbach

Das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Neu­stadt (Wied), in Trä­ger­schaft der Katho­li­schen Fami­li­en­bil­dungs­stät­te Neu­wied e. V., ist eine Ein­la­dung an alle.

Durch die unkom­pli­zier­ten und für alle offe­nen Mit­ma­ch­an­ge­bo­te füh­len sich auch die­je­ni­gen will­kom­men, die neu in der Kom­mu­ne sind, Berüh­rungs­ängs­te haben oder sich noch nicht zuge­hö­rig füh­len. Bei einem Kaf­fee im Offe­nen Treff bzw. Café oder im Gespräch nach dem Sprach­an­ge­bot wer­den schnell neue Kon­tak­te geknüpft.

Wir bie­ten Gele­gen­heit anzu­kom­men, Fuß zu fas­sen oder sich neu zu ori­en­tie­ren – sei es in der Nach­bar­schaft, im Über­gang von Schu­le in den Beruf, vom Beruf in den Ruhe­stand oder in einer unvor­her­ge­se­he­nen Lebenssituation.

Bei uns kön­nen Men­schen von vor­han­de­nen Ange­bo­ten pro­fi­tie­ren oder eige­ne Pro­jek­te umset­zen. Sie kön­nen ihre Talen­te ent­de­cken, sich aktiv ein­brin­gen und wei­ter­ent­wi­ckeln. Vom PC-Club über Lese- und Krea­tiv­an­ge­bo­te bis hin zu Info­ver­an­stal­tun­gen fin­den sich unzäh­li­ge Angebote.

Das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Neu­stadt (Wied) für die Ver­bands­ge­mein­de Asbach wird im Bun­des­pro­gramm von 2021 bis 2028 wei­ter über die Mit­tel des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums geför­dert und über die Ver­bands­ge­mein­de Asbach (ko)finanziert. Seit Okto­ber 2017 ist unser Haus auch aner­kann­tes „Haus der Fami­lie — Rheinland-Pfalz“.

Kon­takt:

Haupt­str. 2, 53577 Neu­stadt (Wied)
Frau Ange­la Muß
muss@mgh-neustadt-wied.de
Web­site: https://mgh-neustadt-wied.de

Ober­stu­fen­zen­trum II des Land­krei­ses Spree-Neiße

Das Ober­stu­fen­zen­trum II des Land­krei­ses Spree Nei­ße hat als Schu­le für gemein­sa­mes Ler­nen das obers­te Ziel, Men­schen in Ihrer Diver­si­tät anzu­er­ken­nen und ihre indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten zu för­dern sowie Ihre Res­sour­ce zu nutzen.

Durch die ziel­ori­en­tier­te Abstim­mung mit allen Part­ne­rin­nen und Part­nern in der Berufs­aus­bil­dung ist die Qua­li­tät der Aus­bil­dung gesichert.

Die Qua­li­tät der Bil­dung nimmt eine Schlüs­sel­rol­le ein und beein­flusst ent­schei­dend die Mög­lich­kei­ten der per­sön­li­chen Ent­fal­tung, der gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be sowie der beruf­li­chen Inte­gra­ti­on. Auf dem Weg zum mün­di­gen Bür­ger ist das Ober­stu­fen­zen­trum II des Land­krei­ses Spree Nei­ße ein ver­läss­li­cher Part­ner der zukunfts­ori­en­tiert in der Erwach­se­nen­bil­dung arbeitet.

Kon­takt:

Maka­ren­kostr. 8/9, 03050 Cottbus
Herr StR Dipl. Päd. Micha­el Bagola
michael.bagola@lk.brandenburg.de
Web­site: www.osz2spn.de

Stadt Lahr

In der Stadt Lahr (Schwarz­wald) wird die gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be aller Men­schen unab­hän­gig von Her­kunft, Kul­tur und Reli­gi­on als lang­fris­ti­ge gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be gese­hen. Wir möch­ten zuge­wan­der­te Men­schen beim Ankom­men in der Stadt unter­stüt­zen, die Begeg­nung und das Mit­ein­an­der in der Stadt­ge­sell­schaft för­dern, und ent­schie­den gegen Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung vorgehen.

Zahl­rei­che haupt- und ehren­amt­li­che Akteu­re arbei­ten in Lahr zusam­men, um die­se Zie­le zu errei­chen. Die zen­tra­le Pla­nung, Steue­rung und Koor­di­na­ti­on der Inte­gra­ti­ons­ar­beit ist Auf­ga­be der städ­ti­schen Inte­gra­ti­ons­be­auf­trag­ten. Sie fun­giert als Bera­tungs- und Koor­di­nie­rungs­stel­le für haupt- und ehren­amt­li­che Akteu­re und för­dert deren Koope­ra­ti­on und Ver­net­zung. Ein wei­te­rer Schwer­punkt der Arbeit ist die Koor­di­na­ti­on und Durch­füh­rung von Pro­jek­ten mit und für Zuge­wan­der­te, meist in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren Koope­ra­ti­ons­part­ne­rin­nen und ‑part­nern.

Kon­takt:

Fried­rich­str. 7, 77933 Lahr
Frau Char­lot­te Wolff
Web­site: www.lahr.de
Face­book: Stadt.Lahr

Mitmachen & Unterstützen

Für das Gelin­gen von Inte­gra­ti­on und für die gleich­be­rech­tig­te gesell­schaft­li­che Teil­ha­be aller in Deutsch­land leben­den Men­schen ist die Über­win­dung von Aus­gren­zung, Dis­kri­mi­nie­rung und Ras­sis­mus, von denen Geflüch­te­te in beson­de­rem Maße betrof­fen sind, Grund­vor­aus­set­zung. Wir möch­ten dazu bei­tra­gen, den kon­ti­nu­ier­li­chen Kon­takt und Aus­tausch zwi­schen Geflüch­te­ten und ein­hei­mi­scher Bevöl­ke­rung zu ermög­li­chen und zu stärken.

 

Wir freu­en uns auf Ihre Anfra­gen zu unse­rem Pro­jekt und die Zusam­men­ar­beit mit Ihnen.

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